Surfcamp! (25.-27.3)

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Australien

Montag morgen ging es für mich schon früh raus, da ich um 8:30 am Wake Up Hostel abgeholt wurde. Heute ging es schließlich ins Surfcamp!

Aber da war ich ja natürlich total motiviert für, weswegen es kein Problem war früh aufzustehen, aus zu checken und zum Sammelplatz zu gehen.

Am Wake Up angekommen war das erste was mir aufgefallen ist, dass die Hälfte der Anwesenden Deutsch gesprochen hat. Sehr spannend, in Melbourne waren nämlich fast gar keine Deutschen und in Sydney sind sie überall.

Naja nach ca 30 Minuten warten sind wir dann alle in einen Bus gehüpft und ca zwei Stunden nach Gerroa zum 7-Mile-Beach gefahren.

Dann haben wir eine sehr liebe Einleitung vom Surfcamp Team bekommen und wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, da ich Gruppe zwei war hatte ich noch Zeit bis es Mittagessen gab und es zum Surfen ging.
Ich hatte das Surfcamp für drei Tage gebucht, was bedeutet, dass ich 4 x 2Std Surfstunden hatte. Jedoch gab es auch die Möglichkeit fünf Tage zu buchen, was dann 8 x 2 std gewesen wären.

Recht schnell habe ich auch ein paar nette Deutsche Menschen kennengelernt. (Shoutout an Madita, ein Charakter von dem ihr noch mehr hören werdet)

Zusammen wurde dann natürlich auch Mittag gegessen und dann ging es auch schon zum surfen.
Unsere Gruppe von ca 30 Leuten wurde dann nochmal aufgeteilt und wir waren ca 15 Leute. Meine ganze Deutsche Crew die ich kennengelernt habe natürlich mit mir in der Gruppe.
Als erstes gab es natürlich eine kleine Vorstellungsrunde und einer der Freiwilligen (Finn) aus dem Surfteam kam dann auf die tolle Idee, dass doch jeder mal seinen Lieblingsfisch sagen soll. Meiner ist ein Walhai, und deiner?
Unsere Gruppe haben wir dann Finn zu Ehren „Kingfisch“ genannt, das war sein Lieblingsfisch.

Eine der zwei Leiter des Surfcamps hat uns dann erklärt wie das alles mit dem Surfen denn so funktioniert und auf was wir achten müssen. Wind, Wellen, Flut etc…. Wir wollten doch einfach alle nur Surfen.

Und dann ging es endlich ins Wasser und was soll ich sagen, war zuerst wirklich eine sehr bescheidene Leistung ABER ich bin in der ersten Stunde aufgestanden! Ich sag’s euch, ich werd Surfprofi.

Und genauso ging das dann auch die nächsten Tage weiter, ich hab tatsächlich auch ein paar Fotos und Videos.
Die Stunden Ansicht waren super angenehm, aber am besten war definitiv die Atmosphäre und die Leute im Surfcamp!
Abends haben wir einfach alle zusammengesessen und etwas Alkohol getrunken und gequatscht. Man hatte auch so quasi kein Netz, was definitiv eine noch coolere Atmosphäre geschaffen hat.

Alkohol kaufen wahr jedoch ein Kraftakt, nach dem Surfen, wenn einem eh schon alles wehgetan hat, musste man noch einen Berg hoch um zu diesem doofen Bottleshop zu kommen. Aber was hat man denn für Alternativen? Kein Alkohol trinken? Das ist ja wirklich Quatsch.

Ich werde jetzt nicht zu jeder Surfstunde einen langen Text schreiben, so spannend war es dann doch nicht, aber die letzte Stunde hat sich besonders in meinen Kopf eingebrannt.
Stellt euch vor: Dritter Tag Surfcamp. Ihr seit schon total am Ende. Der Muskelkater ist überall. Doch dann, da kommt sie. Die perfekte Welle! [das ist die perfekte Welle, das ist der perfekte Tag düdüdüdü] Ihr macht euch bereit. Ihr spürt sie. PADDLE! PADDLE! PADDLE! Ihr seit drauf, drückt euch hoch, und? Eure Arme haben keine Kraft mehr und ihr knallt fett auf das Bord und rutscht mit der Welle, liegend auf dem Board, bis zum Strand. Gut für mich war’s also genug.

Zurück im Camp angekommen wurde schnell geduscht, gegessen und dann ging es auch schon zurück nach Sydney.

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